mardi 11 mars 2025

Aufruf zu Frieden und Abrüstung



Aufruf zu Frieden und Abrüstung

Alarmiert durch die Orwellsche „Neo-Sprache“, die sich im politischen Diskurs in Europa etabliert hat, wonach Krieg der Weg zum Frieden ist, während Frieden nur zu mehr Krieg führt, appellieren wir an die Vernunft.
Wir europäischen Bürger sind zu unfreiwilligen Passagieren eines Zuges geworden, der von Regierenden gesteuert wird, die unter dem erklärten Vorwand, „Russland ausbluten zu lassen“, vorgeben, die katastrophalen Folgen eines Konflikts zu ignorieren, aus dem wir alle als Verlierer hervorgehen werden.
Am Vorabend früherer europäischer Konflikte, z. B. des Ersten Weltkriegs, hatten sich mutige Intellektuelle aus kriegführenden Nationen, darunter Jean Jaurès, Romain Rolland, Bertha von Suttner und Bertrand Russell, öffentlich für den Frieden ausgesprochen. Doch leider wurden ihre Aufrufe nicht befolgt.
Heute schreit das Schweigen der Intellektuellen, welche wie die übrigen europäischen Bürger beunruhigend betäubt erscheinen, in allen Ländern zum Himmel. Und wer sich entschließt, sich für diplomatische Lösungen auszusprechen, wird sofort als „Putins Marionette“ verleumdet.
Wir verurteilen die russische Invasion der Ukraine unmissverständlich als völkerrechtswidrig. Wir sind uns aber auch bewusst, dass diese Tragödie die Folge des Fortbestehens einer militärischen Organisation, der NATO, ist, die als „defensiv“ bezeichnet wird und die, weit davon entfernt, aufgelöst zu werden, als sie nicht mehr mit dem kommunistischen Block konfrontiert war, weiter expandierte und ihren Aktionsradius bis an die Grenzen Russlands ausdehnte, entgegen den Versprechungen, die Russland seinerzeit auf höchster Ebene gemacht wurden.
Der aktuelle Krieg in der Ukraine wütet nun schon seit drei Jahren; die Zahl der Opfer auf beiden Seiten liegt bei weit über einer Million, auch wenn keine der beiden Seiten offizielle Zahlen nennt, darunter Todesfälle, Verletzungen und Verstümmelungen.
Hinzu kommen die Millionen von Ukrainern, die aus dem Land geflohen sind, einige nach Westeuropa, andere nach Russland, um der Gewalt zu entkommen. Eine echte menschliche Katastrophe.
Die Vereinigten Staaten von Donald Trump, die sich mehr Sorgen um die ihrer Wahrnehmung nach wachsende Macht Chinas oder die Lage im Nahen Osten machen, scheinen darauf bedacht zu sein, die Ukraine auszuplündern und dabei auch Europa zu verschulden und dessen Sozialstaat weiter zu schwächen, zum Nutzen der US-Rüstungsindustrie.
Und unsere Regierungen, die sich weigern zu akzeptieren, dass der Krieg angesichts des ungleichen Kräfteverhältnisses verloren ist, unterstützen den ukrainischen Präsidenten mit dem Versprechen, mehr Waffen und Geld zu schicken, damit die ukrainische Armee bis zum letzten Mann oder zur letzten Frau kämpft.
Und das alles, während sie gleichzeitig vorschlagen, unsere Nationen mit dem Schreckgespenst einer Konfrontation mit Russland in beschleunigtem Tempo zu militarisieren.
Haben unsere Politiker bedacht, dass eine militärische Konfrontation mit einer Atommacht wie Russland zu einem dritten, diesmal endgültigen Weltkrieg führen könnte, da die während des Kalten Krieges unterzeichneten Rüstungsbeschränkungsabkommen, die so viel zur Erhaltung des Friedens beigetragen haben, nicht mehr existieren?
Wir appellieren an die Politiker, die beiden großen Kriege nicht zu vergessen, die den Kontinent im letzten Jahrhundert mit Blut überzogen haben, und sich - in Abkehr von George Orwells Neo-Sprache - aktiv für die diplomatische Friedensfindung einzusetzen.
Nur so lassen sich künftige Massaker vermeiden, bei denen Nationen nur wegen des Profits der mächtigen Waffenindustrie ausgelöscht werden.




Unterzeichner des Manifests in alphabetischer Ordnung

Fernando Aguiar González (Forscher)
Javier Aguirre Santos (Professor)
Luis Alegre Zahonero (Professor)
Tariq Ali (Schriftsteller, Regisseur und Historiker)
Luis Alonso (Handwerker)
Txetxu Ausín Díez (Forscher)
Daniela de Barros Barreto (Architektin und Künstlerin)
Olga Belmonte García (Professorin)
Constantino Bértolo (Kultur Kritiker)
Marie-Hélène Caillol (Professorin)
Jorge Cano Cuenca (Professor der antiken Geschichte)
Marta Castellanos Garcés (Gymnasiallehrerin)
Alberto Conde (Lehrer und pensionierte Übersetzer)
Juan Luis Conde (Schriftsteller und Universitätsprofessor)
Federico Corriente Basús (Übersetzer)
Inés Delgado-Echagüe (Grundschullehrerin)
Graciela Fainstein Lamuedra (Forscherin)
Thomas Fazi (Journalist und Autor)
Carlos Fernández Liria (Professor)
Amelia Gamoneda (Professorin)
Marysol García Martínez (Künstlerin)
Susana Gómez López (Bühnenregisseurin)
Belén Gopegui (Schriftstellerin)
Ulrike Guérot (Professorin. Politologin)
Gabriele Gysi (Schauspielerin und Regisseurin)
Pollux Hernúñez (Pensionierter Übersetzer)
Maite Imbernón (Professorin)
Corinna Kirchhoff (Schauspielerin)
Bernard Legros (Journalist)
Félix Manzarbeitia Arambarri (Arzt)
Bernd Marizzi (Professor)
Elisa Martínez Garrido (Professorin)
Ricardo Martínez Llorca (Schriftstellerin)
Pilar Muñoz (Journalistin)
Emilio Muñoz Ruiz (Emeritierter Professor)
Viviana Paletta (Dichterin und Verlegerin)
Pepe Peña (Professor der Philosophie. Verleger)
Kees van der Pijl (Politologe)
Rafael Poch-de-Feliu (pensionierter Journalist)
Manuel Quejido Villarejo (Künstler)
Joaquín Rábago (Kolumnist)
Hauke Ritz (Schriftsteller)
Andy Robinson (Journalist und Autor)
Jorge Rubio Redondo (Lehrer)
Matilde Sáenz (Professorin)
Javier Sáez de Ibarra (Schriftsteller)
José Luis Santalla (Photograph)
Fernando Sanz Santa-Cruz (Arzt)
Berta Sarralde (Professorin)
Michael von der Schulenburg (Europarlamentarier)
Federico Soto Díaz-Casariego (pensionierter Professor)
Peter van Stigt (Journalist)
Olegario Torralba (Journalist)
Luis Torrego Egido (Professor)
Jorge Valdano Sáenz (Drehbuchschreiber)


Nach dieser Veröffentlichung haben Mateusz PiskorskiAnne MorelliJayati GhoshHerman MichielAlain Bihr et Yannis ThanassekosJuan Carlos Mestre, die Bertrand Russell Friedenstiftung, Paul Murphy, der Movimiento por la Paz (MPDL), Ramesh Jaura,... ihre Unterstützung für diesen Aufruf gezeigt.


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Link zum vollständigen Video der Debatte hier.


EUROPEAN PEACE PROJECT und sein MANIFEST – 09/05/2025@17:00
„Am 9. Mai um 17.00 – ist es Zeit, ein Zeichen für die friedliche Zukunft Europas zu setzen!
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Wenn die EU und ihre nationalen Regierungen uns in einen Krieg gegen Russland führen wollen, verraten sie alle europäischen Grundprinzipien von Frieden, Demokratie, Freiheit und Völkerverständigung!
Daher nehmen wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, die Zukunft dieses wunderbaren Kontinents selbst in die Hand!
Wir starten hiermit das European Peace Project. Am 9.Mai 2025 um 17 Uhr lasst uns alle gemeinsam zeitgleich in allen Ländern auf dem europäischen Kontinent und in allen europäischen Sprachen mit einem performativen Sprechakt aus unseren Fenstern, auf unseren Balkonen und auf unseren Plätzen den FRIEDEN ausrufen! Danach lasst uns feiern!
Den Text der Ausrufung findet ihr hier schon in zahlreichen Sprachen. Falls eure Landes- oder lokale Sprache (Katalanisch, Gälisch, Elsässisch …) fehlt: schickt uns gerne die Übersetzung! Den Ausrufungstext könnt Ihr gerne individuell abändern (etwas weglassen oder hinzufügen). Dann müsst Ihr bitte Euer eigenes VisdP daruntersetzen. (...)




Manifiesto'No nos resignamos al rearme y a la guerra en Europa', 26.03.2025, 12:00.
(…) Wir geben uns nicht mit dem Krieg ab, weil wir den Frieden auf Friedhöfen nicht wollen, denn die Geschichte zeigt uns, dass der einzig realistische Weg zum Frieden nicht militärisch, sondern politisch ist. Machen Sie sich an die Arbeit und setzen Sie sich für den Frieden ein, das fordern wir von Ihnen.
Erstunterzeichner aus Kultur, Wissenschaft und Aktivismus:
Aitor Merino, Alberto San Juan, Almudena Carracedo, Amparo Sánchez (Amparanoia), Ana Rosetti, Ana Turpin, Àurea Márquez Alonso, Carlos Bardem, Carlos Olalla, Carolina Yuste, Edurne Portela, Enrique Gracia, Fele Martínez, Fernando Berlín, Gabriela Wiener, Gerardo Tecé, Gervasio Sánchez, Gorka Otxoa, Guillermo Toledo, Isaac Rosa, Javier Bardem, Javier Corcuera, Javier Gallego, Joan Roura, Jonathan Martínez, Jose Ovejero, Juan Diego Botto, Lola Bañón, Luis Pastor, Luis Tosar, Luz Olier, Manuel Rivas, María Botto, Marta Belenguer, Marta Sanz, Marwan, Montserrat Cano, Montxo Armendáriz, Muerdo, Nathalie Poza, Nüll Garcia, Nur Levi, Olga Rodríguez, Pedro Pastor, Puy Oria, Raúl Tejón, Roberto Montoya, Rosa Maria Artal, Rosana Pastor, Rozalen, Sergio Peris-Mencheta, Teresa Aranguren, Victor Claudin, Albert Caramés, Alejandro Pozo, Amaia Pérez Orozko, Ana Barrero, Carlos Taibo, Carmen Magallón, Cecile Barbeito, David Bondia, Elena Grau, Enric Tello, Enrique Quintanilla, Eva Aladro, Fernando Luengo, Fernando Valladares, Ferrán Izquierdo, Gabriela Serra, Helena Maleno, Irene Comins, Itziar Ruíz Gimenez, Jaime Pastor, Javier Raboso, Jokin Alberdi, Jordi Calvo, Jordi Mir, Jordi Muñoz, Jorge Riechmann, José Angel Ruiz, Josep M. Royo, Juan Hernández, Koldobi Velasco, Luca Gervasioni, Luis Rico, Manuela Mesa, Marco Aparicio, Maria Oianguren, Mario López, Martí Olivella, Maria Villellas, Marina Caireta, Miquel Carrillo, Montserrat Cervera, Pedro Ramiro, Pepe Beunza, Pere Brunet, Pere Ortega, Salvador López Arnal, Sani Ladan, Sonia París, Tica Font, Tom Kucharz, Vicenç Fisas, Víctor Alonso Rocafort, Yayo Herrero.


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The Global Campaign On Military Spending works through the cooperative efforts of its members. So far [31.03.2025] more than 100 organizations from 35 different countries have joined the campaign, working within their particular contexts to raise awareness and change government policy and practice on military spending.
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